BlogImmer mehr holländische Kühe essen Hanf
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Immer mehr holländische Kühe essen Hanf

11-01-2011

Die Zahl der niederländischen Milchbauern, die ihren Kühen Hanffasern als Futtermittel geben, steigt stetig, nachdem viele Landwirtschaftsbetriebe sehr positive Erfahrungen damit gemacht haben.

Im Norden der Niederlande ist niemand mehr überrascht von den riesigen Feldern mit Hanfpflanzen (insgesamt ca. 2000 Hektar). Züchter nutzen Hanf als Faser für die Herstellung von Textilien. In Brabant (Südwest Holland) jedoch reagieren Menschen manchmal überrascht, da sie die Hanfpflanzen oft mit deren Cousin, Cannabis verwechseln.

Hanf ist eine Alternative zu Stroh als Zusatz zum Grossteil an Gras oder Mais, den die Kühe fressen. Diese Nahrungsergänzung ist wichtig für die Kontraktion der Pansen um die Verdauung zu stimulieren und zu verbessern.

Kühe, die Hanf essen geben etwas mehr Milch und sind besonders gesund. Der Nachteil ist, dass Kühe den Geschmack von Hanf anscheinend nicht mögen.

Auf lange Sicht erhöht sich die Lebenserwartung und damit auch die Effizienz. Darüber hinaus ist der Anbau von Hanf billig, einfach und langlebig.

Kühe können durch ihre neue Ernährung nicht berauscht werden, da die Pflanzen maximal 0,2% THC enthalten. "Man müsste 8 Hektar Hanf rauchen, um "high" zu werden," meint ein Sprecher von Agrifirm.

Im Jahr 2005, verboten mehrere europäische Länder den Bauern die Fütterung ihres Viehs mit Hanf, da befürchtet wurde, dass Spuren von THC in Milchprodukten weitergegeben werden könnten. Es gab jedoch keine Hinweise, dass dies tatsächlich der Fall war.


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