Blog"Gesetze sind ineffektiv zur Züglung des Cannabis Konsums"
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"Gesetze sind ineffektiv zur Züglung des Cannabis Konsums"

26-01-2010

In einem neuen Buch, herausgegeben von der Beckley-Stiftung und der Oxford University Press, wird festgestellt, dass die Cannabis-Verbots Politik umfassend gescheitert ist und ein neues Konzept zur Cannabis-Politik dringend erforderlich ist.

In diesem Buch meinen Experten, dass die Droge zwar einigen Nutzern geschadet hat, dies aber nur eine geringe Wirkung auf die Gesellschaft hat im Gegensatz zu Kokain und Alkohol, die potenziell schädlicher sind.

Forscher Peter Reuter meint, dass die Behörden die "immer deutlicheren Beweise, dass die Kriminalisierung des Konsums nur eine kleine Abschreckung ist" anerkennen sollten und die Bedeutung der Entwicklung "verantwortlicher Arten der Verteilung anstatt des Schaffens grosser illegaler Märkte" erkennen müssen. Ähnlich wie das Coffee-Shop-System in den Niederlanden, obwohl die dortige, derzeit konservative Regierung versucht hart gegen diese Cannabis-Verkaufsstellen vorzugehen.

Eine wesentliche Schlussfolgerung des Buches ist, dass es offensichtlich keinen Zusammenhang zwischen Cannabis-Politik - ob drakonisch oder liberal - und der Verbreitung des Konsums gibt. Liberale Ansätze seien vorzuziehen, da diese die negativen Folgen, durch Gesetze und ihrer Durchsetzung minimieren.

Lies hier den ganzen Artikel (auf Englisch).


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