BlogEnde der Coffeshops in Sicht?
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Ende der Coffeshops in Sicht?

29-10-2008

Die vor kurzem angekündigte "Wiettop" Konferenz, bei der alle Grenzgemeinden über die zukünftige Toleranzpolitik diskutieren sollten, wird auch auf nationaler Ebene grosse Auswirkungen haben.

Grund für diese Konferenz ist die zunehmende Belästigung durch Drogen-Tourismus in den Grenzgemeinden. Die Gemeinden Roosendaal und Bergen op Zoom haben vor alle Coffeeshops zum zusperren zu zwingen. Maastricht ist für eine einheitliche Politik und will damit verhindern, dass jede Gemeinde ihre eigene Pläne schmiedet und es so zu Überforderung und Ärgernis in umliegenden Gemeinden kommt

Das Ziel des Treffens ist auf eine gemeinsame Position zu kommen und diese dem Kabinett an zu bieten. Angesichts der Vorbehalte einiger Parteien in der Regierung gegenüber der früher so gefeierten Toleranz, scheint es kurzfristig nicht besser zu werden für "Raucher".
Die CDA in Amsterdam fordert eine Coffee-Shop freie Zone im Umkreis von 500 Metern um Grundschulen und 250 Meter um Mittelschulen. Dies würde bedeuten, dass etwa 70 Prozent aller Amsterdammer Coffeeshops schliessen müssen. 2011 soll dies bundesweit erreicht werden.

Auch für Heim-Züchter sieht die Zukunft nicht rosig aus. Diese Woche wurde in der Fragestunde des Unterhauses wieder die Schließung von Growshops gefordert. Darüber hinaus stellte die Polizei letzte Woche ihre neuesten Anschaffungen im Kampf gegen den Anbau von Hanf vor: einen "Cannabis-Sniffer", ein mobiles Trainingszentrum und ferngesteuerte Hubschrauber. (Video: Eenvandaag)


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