BlogPeyote wird in seinem natürlichen Lebensraum knapp
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Peyote wird in seinem natürlichen Lebensraum knapp

20-02-2008

"Früher habe ich in einer Woche so viel wie heute in einem Monat gesammelt," sagt er. "Ich weiss nicht was mit der Medizin passieren wird."

Der 65-jährige Mauro Morales benutzt fast nie das Wort "Peyote". Für ihn ist der kleine grün-graue Kaktus ein Heiligtum mit übernatürlichen Heilkräften, deswegen nennt er ihn: Medizin.

Was den Peyote von jedem anderen Kaktus unterscheidet ist, dass er Meskalin produziert, ein natürliches psychedelisches Alkaloid. Es war Meskalin, das, wie es der Autor Aldous Huxley nannte "die Tore der Erkenntnis" zur "göttlichen Quelle aller Existenz" öffnet.

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen (Englisch): Texas' Peyote Hunters Struggle to Find a Vanishing, Holy Crop



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